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Kontiki und Paulchen sind auch dabei

Wir sind zurück!

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Unsere Reise neigt sich dem Ende entgegen und wir bereiten uns auf das Heimkommen vor. Genau so wie die Vorbereitungen auf eine Reise, ist auch das Heimkommen ein wichtiger Teil, dem genug Aufmerksamkeit beigemessen werden muss.

Nachdem wir also Sibils Wunde fotografiert (!) und dann versorgt hatten, ging’s weiter Richtung Heimat.

 

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Paul und Kontiki auf dem Marktplatz in Basel. Im Hintergrund das Basler Rathaus.

 

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Wir kommen an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei: Hier das Basler Münster.

 

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Der Fasnachts-Brunnen: Doch unter diesem Namen kennt ihn wohl niemand. Landläufig wird dieser Brunnen „Tinguely-Brunnen“ genannt.

 

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Wir bekommen Verstärkung auf den letzten 170 Kilometern. Tobias und Brunos Mutter begleiten uns auf dem letzten Teilstück.

 

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Purer Luxus, den man erst richtig schätzt, wenn man ihn 2 Jahre lang nicht mehr hatte: Frisches Trinkwasser ab Brunnen: Gratis und jederzeit verfügbar.

In der Stadt Basel gibt es ca. 170 Brunnen, welche in einem Brunnenverzeichnis verzeichnet sind. In der Stadt Zürich sind es sogar rekordverdächtige 1’200!

 

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Ein Shiatsu barefoot course in Basel! Vor zwei Jahren hätten wir nicht gewusst, was das ist. 🙂

 

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Die alte Römerstadt „Augusta Raurica„, mit dem gut erhaltenen Theater.

 

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Weiter geht’s durch die Altstadt von Rheinfelden AG, die…

 

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… wir durch das imposante Stadttor wieder verliessen.

 

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Nein, Ölbohrtürme sind das nicht. Mit diesen Türmen wird die Sole gefördert.

 

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Der Rhein-Radweg führt an dieser Stelle durch den Wald und bietet eine angenehme Kühle an diesem warmen Tag.

 

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Der Laufenburger Stadtturm.

 

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Sicht auf die Altstadt von Bremgarten AG mit der Reuss im Vordergrund.

 

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Idyllische Weide mit dem Weiler Herferswil ZH im Hintergrund.

 

Am Samstag, 23. Juli 2016 um 12:00 Uhr kamen wir in Ebertswil an.

Brunos Cousin, Thomas Walker, hat die letzten Meter der Reise mit der Drohne festgehalten. Vielen Dank für das Video!

 

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Die Eindrücke sind überwältigend…

 

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… wenn so viele Leute sich freuen und einem Willkommen heissen.

 

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Jetzt gibt es ein Fest: Die Begeisterung ist gross!

 

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Untermalt mit Dudelsackklängen gab’s einen kulinarischen Hochgenuss nach dem andern…

 

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… Welcome Back-Torte, …

 

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… Velo-Brot, …

 

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… und als Krönung (neben dem Raclette) auch noch ein Fondue, …

 

… was wir schon sehr lange nicht mehr hatten und uns sehr darauf freuten

 

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Fondue lässt sich auch sehr gut im Freien und sogar im Sommer geniessen! 🙂

 

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Paul und Kontiki wurden reich dekoriert.

 

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Olivier und Sibil zeigen ihre Trophäen.

Konny, der Cola-Mann, und Elke haben wir in Australien kennengelernt. Sie haben extra den weiten Weg von Berlin auf sich genommen, um an unserer Willkommens-Party dabei zu sein. (Selbstverständlich mit einer Flasche Cola…). Mit Ihnen verbrachten wir nach der Rückkehr einige Tage in der Schweiz. Was wir so erlebt haben, zeigt das Video, das sie uns zusammengestellt haben. Danke tuusig für die schöne Erinnerung!

 

Fragen und Antworten

Hier ein paar Gedanken, Fragen und Antworten über unsere letzten 23 Monate on the Road.

Was wir am meisten vermisst haben?
– Sibil: Meine elektrische Zahnbürste.
– Bruno: Mein grosses Bett.

 

Das haben wir als erstes gekauft, als wir in der Schweiz waren:
– Sibil: Biberli und ein Rivella
– Bruno: Ragusaschoggistängeli und ein Rivella

 

Was hat uns am meisten berührt?
– Australien: Eine Frau auf dem Friedhof, die am Grab ihres Mannes Akkordeon spielte.
– Korea: Die Begeisterung der Leute über unseren Besuch in ihrem Land.
– Japan: Die schönen Landschaften mit den Reisfeldern.
– Taiwan: Ume, eine alte Frau, die uns verköstigt hat und uns zum Abschied noch ein Lied vorgesungen hat.

 

Was hat uns am meisten fasziniert?
– Abermillionen Glühwürmchen rund ums Zelt in Florida.

 

Was war das schönste Erlebnis?
– Wir haben so viel schönes erlebt. Eigentlich war einfach jeder Tag ein schönes Erlebnis, ausser wenn es wie aus Kübeln gegossen hat.

 

Wie ist es jetzt, wo wir wieder in einer Wohnung leben?
– Sibil: Ich musste am Anfang immer überall die Fenster offen haben. Ich war es gewohnt immer ein frisches Lüftchen um mich zu haben.

Ich habe ja vor der Reise schon viele Sachen verschenkt oder entsorgt. War beim Auspacken der Kisten erstaunt, was ich noch alles besitze und eigentlich jetzt gar nicht mehr brauche. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, mit wie wenig man eigentlich leben kann. Ein schönes Gefühl ist auch, dass man am Abend immer weiss, wo man schläft, dass es dort eine Dusche und Toilette gibt und es nicht reinregnet. 🙂
– Bruno: Ich habe 9 (!) T-Shirts zur Wahl und nicht nur drei, wie in den vergangenen zwei Jahren.

 

Statistik

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Menschen lieben Zahlen. Darum hier ein paar Interessante:

In 695 Tagen sind wir 19’532 Kilometer gefahren und haben unzählige schöne Begegnungen gehabt.

Wir haben 15’200 Fotos geschossen und 240 kurze Filmli gedreht.

Das Ganze ergibt ein riesengrosses Erlebnis, das man nur schwer in Worte und Zahlen fassen kann. Das folgende Mosaik lässt sich Zoomen und besteht aus allen unseren Fotos, die wir gemacht haben und steht symbolisch für diese riesengrosse und erlebnisreiche Reise.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Lesern, die uns immer, ab und zu, zwischendurch oder auch mal mehr mal weniger begleitet haben! Die unzähligen Kommentare und Wortmeldungen haben uns immer sehr gefreut!

 

Vielen Dank, dass ihr mit uns einen weiteren Teil unserer Erde mit anderen Augen entdeckt habt.

 

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